Gesunder Magen, gesunder Darm – Patientenratgeber von HEXAL

„Liebe geht durch den Magen“ so lautet ein bekanntes Sprichwort. Doch Befindlichkeiten wirken sich nicht nur positiv auf unseren Bauch aus. Denn zahlreiche Menschen leiden unter Magen-Darm-Beschwerden. Stress sowie andere negative Einflüsse von außen und vor allem die Ernährung belasten täglich Magen und Darm. Doch das muss nicht sein. Die Auswirkungen können teilweise durch Sie selbst oder aber durch eine medizinische Therapie behoben werden.

Im Folgenden erfahren Sie mehr darüber, wie unser Verdauungssystem tickt, welche Störungen auftreten und was Sie für einen gesunden Magen und Darm tun können?

Funktionelle Magen-Darm-Beschwerden

Funktionelle Dyspepsie

Auch als Reizmagen werden subjektive, dauerhafte oder wiederkehrende Beschwerden im Oberbauch bezeichnet, die ohne nachweisbaren organischen Befund sind und normalerweise länger als 12 Wochen andauern. Häufige Symptome sind Völlegefühl, epigastrische Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Dazu kommen häufig nicht-saures Aufstoßen, Sodbrennen, Appetitlosigkeit und Blähgefühl.

Reizdarm-Syndrom

Patienten leiden hier unter schwer zu definierenden Leib- und Unterbauchschmerzen sowie starken Blähungen und Schwierigkeiten beim Stuhlgang. Letzteres äußert sich durch Veränderung und Unregelmäßigkeit des Stuhls. Die Ursachen für diese Erkrankung sind derzeit noch weitgehend unbekannt.

Entleerungsprobleme

Eine Verstopfung liegt dann vor, wenn der Stuhlgang weniger als dreimal wöchentlich und mitunter nur mit Schmerzen erfolgen kann. Eine Verstopfung kann akut oder chronisch sein und vielfältige Ursachen haben.
Durchfall ist die häufige Entleerung des Darmes durch dünnflüssigen oder breiigen Stuhl (mehr als 3x/Tag). Auch dieser kann akut oder chronisch sein und unterschiedliche Ursachen haben.